Nutzungsanleitung
Wan3.0 Anleitung zum universellen Referenzmodus und First-Last-Frame-Modus
Universeller Referenzmodus
Der universelle Referenzmodus eignet sich, um Subjekt, Szene, Bewegung oder Klang stabil zu reproduzieren. Es wird empfohlen, jedem Material einen eindeutigen Referenznamen zuzuweisen, z. B. @Image1, @Video1 und @Audio1.
Beispiel: Multimodale Subjekt- und Audioreferenz
Zwei Personenbilder, zwei Audiodateien und eine Fitnessstudio-Szene können gemeinsam die Identität der Charaktere und die Dialog-Stimmfarbe steuern:
Bild-/Video-Subjektreferenz
Geeignete Anwendungsfälle sind Personenkonsistenz, Charakterkarten, Kleidung, Produktaussehen, Szenenreproduktion und Bewegungsreferenz.
Der Prompt sollte mindestens Folgendes enthalten:
- Die Zuordnung zwischen Subjekt und Material;
- Frisur, Gesichtskontur, Kleidung, Accessoires, Farbe, Material und Proportionen, die erhalten bleiben müssen;
- Mimik, Haltung, Kameraabstand und Umgebungsdynamik, die variieren dürfen;
- Rhythmus, Bewegungslogik und Schnittweise des Referenzvideos.
Video-Zeitreferenz
0–2 Sekunden: Subjekt zentriert gezeigt, leichte Kopfdrehung;
2–2,4 Sekunden: horizontales Umklappen entlang der vertikalen Mittelachse;
2,4–4,4 Sekunden: nächstes Subjekt zentriert gezeigt;
Rhythmus wiederholen, letztes Subjekt bleibt stabil stehen zum Abschluss.Das Beispiel mit traditionellem chinesischem Kopfschmuck folgt dem festen Rhythmus „zentrierte Präsentation – horizontales Umklappen – nächstes Subjekt zeigen“:
Audioreferenz
Subjekt 1 verwendet die Stimmfarbe von Audio 1, Subjekt 2 die Stimmfarbe von Audio 2.
Subjekt 1 dreht den Kopf und sagt: „Welche Muskelgruppe trainieren wir heute?“
Subjekt 2 wischt sich den Schweiß ab und antwortet: „Lass uns Rücken machen, meine Beine sind von gestern noch müde.“Datei-/Webseitenreferenz
Lege fest, welche Rolle jede Quelle übernimmt: Charakterdesign, Szene, Storyboard, Hintergrundwissen oder visueller Stil. Vermeide es, ein und demselben Material widersprüchliche Vorgaben zuzuweisen.
Videobearbeitung und -verlängerung
Bei der Videobearbeitung sollte zwischen „Beizubehaltendem“ und „zu Änderndem“ unterschieden und der Zeitraum der Änderung markiert werden. Bei der Videoverlängerung muss klar beschrieben werden: „Endzustand des Originalvideos → Bewegung im verlängerten Abschnitt → neuer Endzustand“.
First-Last-Frame-Modus
Beschreibe die Komposition des ersten Frames, die mittlere Bewegung und die Komposition des letzten Frames jeweils separat. Wenn sich Anfangs- und Endbild stark unterscheiden, zusätzliche Zwischenbewegungen und Zeitpunkte einfügen, um Subjektsprünge, unstete Körperbewegungen oder einen Szenen-Reset zu vermeiden.
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